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    Wiedergeburt neunzehnhunderteinundvierzig, erneutes Beobachten von Sonne Mond und Sternen, Neuerlernen der Schnitzkunst, Herstellung von Pfeil und Bogen und die Handhabung von Wind und Gegenwind, Feuer geheim, das Tragen des toten Fisches zum Wasser, Weidenhorn für die Mütter, Beobachtungen im Kinderkollektiv der Flüchtlinge und das Wunder des totgeborenen Fohlens am Feldrand, ursprüngliche Wohnungseinrichtung im Strohberg, der Waffenfund, das Flugzeugwrack in der Sandkuhle, das Erschreckende der beweglichen Bilder auf der Eingangshallenwand des Herrenhauses, gemeinsam das gefangene Eichhörnchen erhandeln, das Freiheitsgeschenk im Wald, erste Begegnung mit dem Rothirschklan, die Entdeckung hinter den Rhabarberblättern, unvermittelter Stadtzwang, Negativschulung gegen jegliche Interessenbestimmung, Abfangversuche in der Ferne, in Cardiff in Wales, Expo achtundfünfzig, Sputnik in der Riesenhalle der Sowjetunion Brüssels, trampend unterwegs auf den westlichen Inseln, Irlandskizzen aus der Vogelperspektive, erste Notationen zur Vogelstimme, Jack Kerouacs unterwegs zur eigentlichen Bibel erklären, abends regelmäßig Radio Luxemburgs Verzerrungen abhören, Bob Dylans Subterranean Homesick Blues, bestimmte Visionen, Maurerlehre, nachts auf dem Kiz, Beatles im Top Ten und star club, Paul dealt mit JK, Georges Scheißhaufen, Arno Schmidts Gelehrtenrepublik, Millers Wendekreis des Krebses, erste undialogische Texte, frühe Zeichennotizen zum Traum, LiLaLe als Großanlage entdecken, architektonische Strukturierunge und Studien, mit E in Griechenland und Paris, außen innen eine Art Schreibzwang, bei Donovan in London, Heirat E’s, Arbeit zum Pazifismus, Auswanderung nach Australien, gleichzeitiges Eintreffen mit Bob Dylan in Sydney, Ingenieurtätigkeit bei ARC, Erinnerungsaustausch mit Tieren und Pflanzen im nördlichen Dschungel Queenslands, Treffen auf Maharishi Mahesh Yogi im audimax der Sydneyer Uni, Meditationsbeginn, erstellen einer ersten befriedenden Lebensmittelliste, Erfindung des Nur-Früchteessens, antipodische Kunstschule des East Sydney Technical Colleges, das Erlebnis der Felszeichnungen, Entdeckung des Dialogischen in den Zeichensetzungen der Aborigines, Uluru das Zentrum der Welt, die Route Tahiti - America India, Mexiko, Teotihuacan, Chicen Itza, Palenque, Kalifornien, New Orleans, Machu Pichu, Tiahuanaco, Brasilia, zurück nach Europa, Hamburger Kunstlehre am Lerchenfeld bei FEWalther, das Schriftbild der Erlebnisbeschreibung als erstarrte Hieroglyphe, Plakatentwürfe und Versuche mit Hieronymus Boschs Bilderwelt, Hs Leidenschaft, das Erdfenster, gerichtlicher Einspruch gegen ein Atomkraftwerk, erste dialogische Zeichnungen, Überlegungen zur Reaktion des Baumes auf sein Abbild, Vorträge über die Kunst der Aborigines, Entdeckung des Regenbogenlichtkreises, ockergelbes Feld Mondwolke über Mutterleib Vaterleib, Arbeiten im Baugewerbe, Geburt von Juliane, Findung des M Steins und Nachbildforschung mit einjähriger J, Zeichenaustausch, Dialogzeichnungen, erste Zusammenkunft mit Joseph Beuys Wintersemester 74/75, das innere und äußere Bild im Zusammenhang mit dem Dialogmotiv, Monologmotiv, Studium der Tibetanischen Totenbücher, Mitbegründung der vor Ort Arbeitsgalerie, weiter ständige Bautätigkeit, Beginn der Arbeit an Fahne eins, dem Weg des Eichhörnchens, der Regenbogenlichtkreis als Verssiegelungssymbol im Täuschungsbereich Atomkraftwerk, die Lichtkreisarbeit am Beuysschen Arbeitsplatz der Honigpumpe unter dem Herzstück der Anlage, Briefe an Kiefer, Gras, Pilz, Ulmensaat auf Fotohaut, dialogische Arbeit an der Glastafel während der Ausstellung Eremit Forscher Sozialarbeiter, Entwurf der Schleuse, erste elektronische Messungen in der Kunstarbeit, die Maschinenzeichnung mit der Handzeichnung konfrontieren, Ls Gegenwart, Mitbegründung des Grünen Kreisverbandes Landkreis Harburg, Nutzung von Autoflüssiggas, mit dem Quittenbaum, mit dem Hund, mit dem Stein zeichnen, Fahne zwei und die Einwirkung des Baches, Abschluss der zweiten Zeichenserie Dialogmotiv, erneute Zusammenkunft mit dem Rothirschklan, diesmal am Weg der träumenden Körper, Beginn des ständigen Vortrags über die Kultur der Aborigines und ihre für uns gültigen Leitbilder, rotgelbe Mondwolke, Konstruktion der Fahnentische, Sekretariatsmitgliedschaft der Freien Vereinigung bildender Künstler Hamburgs, Zusammentragen des Materials zur Dialogvorbereitung, der Titel friedlich in der Katastrophe wird umgewandelt in Dorn im Auge, Dialogbüro fünfte sechste siebte Welt geöffnet, Brief an Blindschleiche und Eidechse, Geburt von Annika, Baumringbrief eins bis drei, Adamiten an alle, Verhalten in der Natur, die dialogische Hand, wie Ameisen die Kunst verwerten, Planung der Pflanzenpyramide für Kirchdorf Süd, wieder in Australien, Arbeit am Uluru, für Wochen daheim im Zentrum Australiens, zurück in der Lüneburger Heide dem Hirsch die Karten legen, der Baum, Heidelberger Botschaften und Ströme am Dialogarbeitsplatz Baum, Haben und Halten, Gedenken an Beuys, Dialogarbeitsplatz Neuenkirchener Eiche mit Pflanzendetektor und Austauschverstärker, Baumstimme, Menschstimme, Kunst im Netzwerk in der Hamburger Kunsthalle und Florenz, wegen Haben und Halten Gerichtsverfahren, Waldungen in der Freien Akademie der Künste in Berlin mit Pflanzenabhöranlage am Schirmbambus, erstes Dreizentnergersteobjekt in Lübeck, natürlich draußen, Baumkopfarbeit und Ameisenbaum, Lüdenscheiter Blattblä, Naturkeimkunst Depot eins in Quakenbrück, Symposium Nunatak, Einrichtung des Ameisenhauses, Breminale en passant, Unbekannte nimmt Kunst mit nach Sydney, The Pleasure within Distance, Höhlengleichnis im Fort Cuxhaven, Kornmedialog auf der Mediale, Performance das andere Deutschland mit Brandt Böll Beuys, Dreaming in Schweden, Hommage an Buster Keaton im Kunsthaus Hamburg, Zungen Paraklet Generator im Schloss Plüschow zum Pfingstschema, Mondsaattetchnik Dürer Bosch Leonardo Tantraplastik K3 Kampnagel, Bienenzucht in Qumran Performance mit Henning Christiansen und den Anderländlern, Sophie und Novalis vor Hannoveraner Orangerie, Bob Dylan wird wieder im Hamburger Stadtpark gesichtet, Hyperkult IV im Rechenzentrum Uni Lüneburg, Arca in der Jacobi Kirche Göttingen, Adamiten an alle als herätischer Beitrag in der Sankt Jakobi Kirche zu Göttingen, Bakunin ein Denkmal in Berlin errichten, C in Berlin wiederfinden, an der Bienenzucht in Qumran zehn Jahre arbeiten, erste PflanzenSchriftzeichen, was bleibt ist die Möglichkeit des Eingriffs der Pflanze im Sootbörn, Anemonen Woche in der Eilenriede, dazu kleiner missionarischer Vortrag zur Naturkirche Caspar David Friedrichs, Pflanzenzeichnungen, Geschenkbriefe an die Fichte und PflanzenSchrift im Schloss Agathenburg, die Arbeit an der PflanzenSchrift im Gartenarchiv des Kunstforums international, in Dresden schreibt die Kammeuphorbie während der comtec art 99, anschließend im Berliner blauen Salon, Digital Konkret in der Gesellschaft für Kunst und Gestaltung in Bonn, KX Kampnagel event des Ausfliegens, Bewahrerin und die Bienenzucht in Qumran in der Trittauer Wassermühle, Sakramentales im Marstall von Schloss Ahrensburg, Reise durch Ägypten, das Hegemonikon der Pflanzensaat auf dem Ökologiehof Wennersdorf, als Gartenkunst im Kunstgarten, anschließend sattsaat der SkulpturenLandschaft in Reitbrook, im Einstellungsraum die erste Lesung des Pflanzengrußes, im Winter AutoCorniche und Überquerung als zweite Lesung, PflanzenSchrift im DaimlerKreis, im sommerlichen Harburger Hafen die HafenSafari 3 mit Spundwandler, parallel Arbeit am KornKäfer, PflanzenSchriftZeichen in der Galerie Stücker Brunsbüttel und Kunstpicknick in der SkulpturenLandschaft in Bergedorf, Hafensafari 4 mit Brückenangler unter der Köhlbrandbrücke, Pflanzendialoge 2006 im Kunstverein Harburger Bahnhof, Pflanzendialoge im Raum für Pflanzen in der Orangerie in Kirchberg an der Jagst, das KornMobil landet vor dem Schloss Agathenburg, CT wiedergefunden im Mai 2007, Pflanzendialoge im Planungsbüro Kunsthaus Hamburg und Pflanzendialog als Antwort in der Pflanzenkapelle, PflanzenSchriftInstallation im Künstlerhaus Dortmund, wieder Bienenzucht in Qumran, diesmal ehrfurchtsvoll im Steinerhaus Hamburg plus Pflanzenkonzert mit den bizonos, Pflanzenmusik in der Radio Galerie, Künstlerhaus Sootbörn, flora incognita im Buchholzer Kunstverein, Metamorphose-Faszinosum floralen Wandels in der Halle Zehn des Cap Colognes